SPD Ortsverein Oberteuringen

Lebhafte Debatte zum Mindestlohn-Gesetz

Rainer Gössl, Dieter Stauber und Karin Brugger diskutieren mit dem interessierten Publikum über das Mindestlohn-Gesetz.

Südkurier, 29.05.2015, MAGDALENA SCHÖNWEITZ

Bei einer SPD-Veranstaltung in Friedrichshafen zum Thema Mindestlohn fordern Handwerker mehr Flexibilität, Gewerkschafter mehr Kontrolle.

Der seit Januar geltende Mindestlohn von 8,50 Euro ist weitgehend unproblematisch, aber die Dokumentationspflicht sorgt für Diskussionen. Das ist der Grundtenor bei der Diskussionsveranstaltung zum Mindestlohn-Gesetz, zu der die SPD Bodenseekreis eingeladen hatte. Ziel sei es, das Thema sachlich und sowohl aus Arbeitgeber- als auch aus Arbeitnehmerperspektive zu diskutieren, erklärte der Kreisvorsitzende Dieter Stauber in seinen einleitenden Worten. Dafür sind Karin Brugger, Geschäftssekretärin der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), und Rainer Gössl, Metzgermeister aus Tettnang und Obermeister der Metzgerinnung Bodenseekreis, in die Gaststätte Krone nach Friedrichshafen-Ettenkirch gekommen.

Südkurier vom 11.05. zur Nominierungskonferenz

Dieter Stauber will in den Landtag

Südkurier, 11.05.2015 Georg Wex

Die SPD Bodenseekreis wählte ihre Kandidaten für die Landtagswahl. Erstkandidat ist Dieter Stauber, Zweitkandidat Uwe Achilles.

SPD-Landtagskandidat Dieter Stauber (v.l.), die stellvertretende Kreisvorsitzende Britta Wagner, der Zweitkandidat Uwe Achilles sowie Norbert Zeller, ehemaliger Landtagsabgeordneter, freuen sich über die breite Zustimmung. Bild: Georg Wex
SPD-Landtagskandidat Dieter Stauber (v.l.), die stellvertretende Kreisvorsitzende Britta Wagner, der Zweitkandidat Uwe Achilles sowie Norbert Zeller, ehemaliger Landtagsabgeordneter, freuen sich über die breite Zustimmung. Bild: Georg Wex

Eine klare Sache war die Kür der Kandidaten für die Landtagswahl der SPD Bodenseekreis für den Wahlkreis Bodensee am Freitagabend im Bürgerhaus in Kluftern. Dieter Stauber aus Friedrichshafen ist Erstkandidat und Uwe Achilles aus Markdorf ist Zweitkandidat. Stauber erhielt 78 Ja-Stimmen und sechs Neinstimmen, also 92,9 Prozent Zustimmung von den anwesenden wahlberechtigten Mitgliedern.